Radiologie am Europa-Center
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us1Die Sonographie arbeitet mit Schallwellen, die weit oberhalb des menschlichen Hörvermögens liegen (Ultraschall). Manchen Tierarten, wie Fledermäusen oder Delfinen, dienen diese hohen Schallfrequenzen zur Orientierung.
Die Ultraschalltechnik wurde zunächst als Echolot für Kriegsschiffe entwickelt. Erst später wurde der Nutzen für die Medizin erkannt. Die Ultraschalldiagnostik ist heute wohl die häufigste Untersuchungstechnik in vielen Bereichen der Medizin.

 

  

Unsere sonografischen Leistungen im Überblick

  • Hals-/Gesichtsweichteile
  • Thorax, Brustfell
  • Oberbauch
  • Harntrakt
  • Bewegungsorgane
  • Hirnversorgende Arterien
  • Extremitätenarterien
  • Extremitätenvenen
  • Gefäße im Brust- und Bauchraum
  • Sonstige Organe

FAQs - Fragen zur Ultraschalldiagnostik

us1Die Sonographie arbeitet mit Schallwellen, die weit oberhalb des menschlichen Hörvermögens liegen (Ultraschall). Manchen Tierarten, wie Fledermäusen oder Delfinen, dienen diese hohen Schallfrequenzen zur Orientierung.
Die Ultraschalltechnik wurde zunächst als Echolot für Kriegsschiffe entwickelt. Erst später wurde der Nutzen für die Medizin erkannt. Die Ultraschalldiagnostik ist heute wohl die häufigste Untersuchungstechnik in vielen Bereichen der Medizin.

 

  

Unsere sonografischen Leistungen im Überblick

  • Hals-/Gesichtsweichteile
  • Thorax, Brustfell
  • Oberbauch
  • Harntrakt
  • Bewegungsorgane
  • Hirnversorgende Arterien
  • Extremitätenarterien
  • Extremitätenvenen
  • Gefäße im Brust- und Bauchraum
  • Sonstige Organe

FAQs - Fragen zur Ultraschalldiagnostik

Wozu dient die Sonographie?

Zahlreiche Organe lassen sich heute mit geeigneten Ultraschallgeräten beurteilen. Ein wesentlicher Vorteil ist dabei die Darstellung von Organbewegungen in Echtzeit. Die Durchblutung von Organen und Gefäßen kann sowohl akustisch als auch optisch durch Kurven oder Farbbilder dargestellt werden. Neben der fachübergreifenden Ultraschalldiagnostik, die hauptsächlich von Radiologen oder Internisten durchgeführt wird, gibt es weitere Spezialanwendungen der Sonographie, die von Fachärzten jeweils in ihrem Gebiet eingesetzt werden.

Was bildet die Sonographie ab?

Man unterscheidet die Erstellung von Grauwertbildern von Körperquerschnitten in Echtzeit anhand laufzeitabhängiger Echos (B-mode) von der Dopplersonographie, mit der Flußphänomene in Blutgefäßen untersucht werden. Die Kombination beider Verfahren führte zur Einführung der farbkodierten Duplexsonographie, in der die Flußrichtung und -geschwindigkeit des strömenden Blutes verschiedenfarbig (meist rot und blau) dargestellt und dem Querschnittsbild überlagert wird.

Wie funktioniert die Sonographie?

Bei der Untersuchung wird ein Schallkopf von außen auf die zu untersuchende Körperstelle aufgesetzt, meist nach Aufbringen eines Kontaktgels. Der Schallkopf sendet Schallwellenimpulse, die vom Körper reflektiert werden („Echos“) und fängt sie dann wieder auf. Aufgrund der Laufzeit und Intensität dieser Echos berechnet das Ultraschallgerät ein Schnittbild der inneren Organe. Moderne Sonographiegeräte erstellen sehr feine, schwarz-weiße oder farbige Bilder mit einer Auflösung deutlich unter 1mm.
Bei der Doppler- oder Duplexsonographie wird der nach dem Salzburger Physiker Christian Doppler (1803-1853) benannte Effekt genutzt, um die Flußrichtung und -geschwindigkeit der Blutzellen in den Gefäßen zu bestimmen.

Wie verläuft eine Ultraschalluntersuchung?

Im Gegensatz zu den angelsächsischen Ländern, in denen Ultraschalluntersuchungen von speziell ausgebildetem medizinischen Hilfspersonal durchgeführt und vom Arzt ausgewertet werden, wird die Sonographie in Deutschland von Ärzten durchgeführt. Das hat den Vorteil, dass der Arzt gleichzeitig untersuchen, nach Beschwerden fragen und erste Ergebnisse mitteilen kann. Die zu untersuchende Körperregion wird freigelegt und mit Ultraschallgel eingestrichen. Anschließend fährt der Arzt mit dem Schallkopf den Bereich ab und erstellt dabei die Bilder. Gelegentlich werden Sie aufgefordert, die Luft anzuhalten oder zu pressen. Die Untersuchung dauert je nach Fragestellung 5-30 Minuten und ist völlig schmerzfrei. Die Untersuchung der Gallenblase muss im Nüchternzustand erfolgen.

Gibt es Risiken beim Ultraschall?

Klare Antwort: Nein. Alle wissenschaftlichen Untersuchungen wie auch die klinische Erfahrung mit der Sonographie von inzwischen mehr als einem halben Jahrhundert haben bestätigt, dass Gewebeschäden bei den in der medizinischen Diagnostik verwendeten Ultraschall-Energien nicht auftreten können. Auch die Untersuchung von Schwangeren und Kindern ist risikolos möglich.

Wo liegen die Grenzen der Ultraschalldiagnostik?

Größter Vorteil der Sonographie ist sicher ihre völlige Unschädlichkeit. Ultraschallgeräte sind klein, mobil und relativ preiswert und daher weit verbreitet. Die Sonografie dient daher oft als erste "Suchmethode" mit der nicht selten Veränderungen entdeckt oder vermutet werden, die erst mit weiterführenden Schnittbildverfahren wie CT oder MRT näher einzuordnen oder aber definitiv auszuschließen sind.
Probleme mit der Untersuchung können bei stark übergewichtigen Menschen oder bei gasgeblähtem Darm auftreten (lufthaltige Organe und Knochen werden von den Ultraschallwellen schlecht durchdrungen). Auch sind nicht alle Körperregionen oder Organe dem Ultraschall direkt zugänglich.